PRIMULA japonica 'Millers Crimson'

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PRIMULA japonica 'Millers Crimson'

Etagen-Primel
Select Artikel-Nr. PA850

Auch erhältlich als:

Verfügbar

Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
Bitte schalten Sie um auf Gramm für größere Mengen.



Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Primulaceae
Herkunft: Die Art wächst in Japan an Bach- und Flussläufen.
Auszeichnung: Ausgezeichnet mit dem Award of Garden Merit (A.G.M.) der Royal Horticultural Society.
Besondere Merkmale: Diese Etagen-Primel hat 3-5 Blütenquirle. Einfach aus Saat zu ziehen und unproblematisch in der Kulturführung. Bei ausreichender Feuchtigkeit ist auch ein sonniger Standort möglich.
Historie: 1861 zunächst erfolglos eingeführt von Robert Fortune. Seit 1870 aber durchgehend und auch im Westen in Kultur.
 
Hauptblütenfarbe: (rot / scharlach / purpur)
Blütenfarbe: Intensiv rot
Blütezeit: Mai - Juli
 
Winterhärtezonen: Z4 - Z8
Habitus/Wuchs: straff aufrecht / horstbildend
Wuchshöhe mit Blüten: 60 cm
Bodenansprüche: feucht / sumpfig / Uferbereich
Standort:
Verwendung: Wasser- oder Sumpfpflanze
Tausendkorngewicht: 0,26316 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
3800
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
1 Gramm
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

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