VIOLA sororia 'Freckles'

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VIOLA sororia 'Freckles'

Pfingst-Veilchen
Select Artikel-Nr. VA248

Auch erhältlich als:

Verfügbar

Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
Bitte schalten Sie um auf Gramm für größere Mengen.



Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Violaceae
Herkunft: Die Art ist beheimatet in der östlichen Hälfte Kanadas und der USA
Besondere Merkmale: Weißes Veilchen mit porzellanblauen Sprenkeln. Für naturnahen Gartenbau geeignet. Moderate Selbstaussaat an geeigneten Standorten. Attraktiv für Schmetterlinge und andere Bestäuber. Erosionsschutz. Geeignet für Topf und Blumenkasten. Sicher gegen Verbiss von Rehen. Für pflegeleichte Pflanzungen. Leicht zu kultivieren.
 
Hauptblütenfarbe: (weiß / creme)
Blütenfarbe: Weiß mit porzellanblauen Sprenkeln
Blütezeit: April - Mai
 
Winterhärtezonen: Z3 - Z8
Belaubung: Dunkelgrün, herzförmig.
Habitus/Wuchs: ausläuferbildend / horstbildend / niedrig
Wuchshöhe mit Blüten: 15 cm
Pflanzenabstand: 25 cm
Bodenansprüche: frisch
Standort:
Verwendung: für Steingärten geeignet
Tausendkorngewicht: 1,49254 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
670
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
5 Gramm
Aussaatmenge / Platten: 3 pro Zelle
Plattengröße(n): 128 / 288
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

Bester Aussaattermin
(nördl. Hemisphäre, Freiland):
Spätherbst - Vorfrühling
Aussaat bis Keimung: 8 - 10 Wochen
Keimung bis Pikieren: 4 - 6 Wochen
Pikieren bis Topfen: 6 - 8 Wochen
Rückschnitt beim Topfen: Nicht nötig.
Topfgröße(n): 1 Jungpflanze für 8/9 cm Container / 1-2 Jungpflanzen für 11/12 cm Container
Vernalisation: Über die Wirkung einer Vernalisation wurde bislang noch nicht hinreichend geforscht. Als eine allgemeine Empfehlung für Stauden gilt: Stellen Sie die Pflanzen 6-12 Wochen bei einer durchschnittlichen Tagestemperatur von 5°C auf (einige Arten für 15 Wochen). Diese Kühlperiode ist für die Anlage einer Blüte nicht immer notwendig, sie verbessert aber in jedem Fall die Qualität der Pflanzen.
Antreiben: Sollen die Pflanzen nach der Vernalisation angetrieben werden, so sollte die durchschnittliche Tagestemperatur auf 15-17°C erhöht werden, bei einer ununterbrochenen Belichtung von 16 Stunden/Tag. Während kurzer Wintertage sollte nachts eine Lichtphase von 4 Stunden zwischen 22.00 und 02.00 Uhr eingehalten werden.
Dünger: Mittel (150-200 ppm)
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*: zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten