PRIMULA polyneura

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PRIMULA polyneura

Vielnervige Schlüsselblume
Select Artikel-Nr. PA874

Auch erhältlich als:

Verfügbar

Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
Bitte schalten Sie um auf Gramm für größere Mengen.



Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Primulaceae
Herkunft: Szechuan, Yunnan, Gansu: bewaldete Flussufer.
Besondere Merkmale: Sehr variabel am Naturstandort, mit verschiedenen Wuchsformen und Blütenfarben von hellrosa bis magenta.
Historie: Von Ernest Wilson 1905 eingeführt. PRIMULA polyneura ist sehr variantenreich und wurde unter verschiedenen Synonymen mehrfach erneut vorgestellt.
 
Hauptblütenfarbe: (rosa / lachs)
Blütenfarbe: Rosarot mit orangenem Auge
Blütezeit: Mai - Juli
 
Winterhärtezonen: Z4 - Z8
Habitus/Wuchs: straff aufrecht / rosettenbildend
Wuchshöhe mit Blüten: 30 cm
Bodenansprüche: feucht / sauer
Standort:
Verwendung: für Steingärten geeignet
Tausendkorngewicht: 0,2439 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
4100
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
0,5 Gramm
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

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