EUPHORBIA cyparissias

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EUPHORBIA cyparissias

Zypressen-Wolfsmilch
Select Artikel-Nr. EA228

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Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
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Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Euphorbiaceae
Herkunft: Europa, Türkei
Besondere Merkmale: Geeignet für Anpflanzungen in leichten Böden. Wundervolle gelblich-rote Blüten. Geben Sie der langlebigen Zypressenwolfsmilch viel Raum zum wachsen. Starker Ausbreitungsdrang mit unterirdischen Ausläufern. Wuchernd. Trockenheitsresistent.
Historie: Erstbeschreibung 1753. EUPHORBIA cyparissias ist die Futter- und Nektarpflanze für 21 mitteleuropäische Schmetterlingsarten. Dazu zählt auch der Wolfsmilchschwärmer (HYLES euphorbiae), Schmetterling des Jahres 2014.
 
Hauptblütenfarbe: (gelb / gold)
Blütenfarbe: Gelb bis rötlich
Blütezeit: Juni - Juli
 
Winterhärtezonen: Z3 - Z8
Belaubung: Blau-grün, nadelähnlich
Habitus/Wuchs: ausläuferbildend
Wuchshöhe mit Blüten: 30 cm
Pflanzenabstand: 30 cm
Bodenansprüche: trocken / sandig / kiesig / gut durchlässig / lehmig / warm
Standort:
Eigenschaft: Giftpflanze / Bodendecker
Verwendung: Bienenfutterpflanze / für Dachbegrünung
Tausendkorngewicht: 2,63158 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
380
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
8 Gramm
Aussaatmenge / Platten: 4 pro Zelle
Plattengröße(n): Aussaatschalen / 72
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

Bester Aussaattermin
(nördl. Hemisphäre, Freiland):
Spätherbst - Vorfrühling
Aussaat bis Keimung: 8 - 10 Wochen
Keimung bis Pikieren: 4 - 8 Wochen
Pikieren bis Topfen: 8 - 10 Wochen
Rückschnitt beim Topfen: Nicht nötig.
Topfgröße(n): 1 Jungpflanze für 8/9 cm Container / 1-2 Jungpflanzen für 11/12 cm Container / 2-3 Jungpflanzen für 15 cm Container
Vernalisation: Als eine allgemeine Empfehlung für Stauden gilt: Stellen Sie die Pflanzen 6-12 Wochen bei einer durchschnittlichen Tagestemperatur von 5°C auf. Diese Kühlperiode ist für die Anlage einer Blüte nicht immer notwendig, sie verbessert aber in jedem Fall die Qualität der Pflanzen.
Antreiben: Diese Art muss nicht angetrieben werden.
Dünger: Wenig (100-150 ppm)
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