CASSIA hebecarpa

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CASSIA hebecarpa

Gewürzrinde
(SENNA)
Select Artikel-Nr. CA281

Verfügbar

Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
Bitte schalten Sie um auf Gramm für größere Mengen.



Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Caesalpiniaceae
Herkunft: Östliche USA
Besondere Merkmale: Sehr trockenheitstolerante, pflegeleichte Staude mit prachtvollen buttergelben Blüten. Dichte Blütentrauben mit schwarzen Staubbeuteln. Die Samen sind eine gute Futterquelle für Vögel.
 
Hauptblütenfarbe: (gelb / gold)
Blütenfarbe: Gelb
Blütezeit: August - September
 
Winterhärtezonen: Z4 - Z9
Belaubung: Elliptisch bis länglich
Habitus/Wuchs: straff aufrecht
Wuchshöhe mit Blüten: 140 cm
Pflanzenabstand: 90 cm
Bodenansprüche: gut durchlässig / frisch
Standort:
Eigenschaft: Solitärpflanze
Verwendung: Kübelpflanze
Tausendkorngewicht: 15,38462 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
65
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
50 Gramm
Aussaatmenge / Platten: 3 pro Zelle
Plattengröße(n): Aussaatschalen / 72 / 128
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

(10) Diesen größeren, hartschaligen Samen hilft eine leichte, mechanische Beschädigung der Samenschale zum schnelleren Aufquellen. Eine Methode ist es, die Samen zwischen trockenem, scharfen Sand zu reiben oder mit Schmirgelpapier. Man kann ihn auch einige Stunden in „Weichmacher“ (Polyäthylenglycol 6000), wie er bei der Plastikherstellung verwendet wird, einweichen.

Bester Aussaattermin
(nördl. Hemisphäre, Freiland):
Spätherbst - Vorfrühling
Aussaat bis Keimung: 6 - 8 Wochen
Keimung bis Pikieren: 4 - 6 Wochen
Pikieren bis Topfen: 6 - 8 Wochen
Rückschnitt beim Topfen: Nicht nötig.
Topfgröße(n): 1-2 Jungpflanzen für 11/12 cm Container / 2-3 Jungpflanzen für 15 cm Container
Vernalisation: Als eine allgemeine Empfehlung für Stauden gilt: Stellen Sie die Pflanzen 6-12 Wochen bei einer durchschnittlichen Tagestemperatur von 5°C auf. Diese Kühlperiode ist für die Anlage einer Blüte nicht immer notwendig, sie verbessert aber in jedem Fall die Qualität der Pflanzen.
Antreiben: Diese Art muss nicht angetrieben werden.
Dünger: Mittel (150-200 ppm)
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