PRIMULA amoena

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PRIMULA amoena

Primel, Lieblicher Himmelsschlüssel
(elatior ssp. meyeri)
Select Artikel-Nr. PA805

Verfügbar

Eine Portion ist meist ausreichend für ca. 50 Pflanzen.
Bitte schalten Sie um auf Gramm für größere Mengen.



Pflanzenbeschreibung

Lebenszyklus: Staudig
Familie: Primulaceae
Herkunft: Kaukasus, Nordosttürkei, Armenien
Besondere Merkmale: Purpurviolette Dolden. Zieht im Winter vollständig ein.
Historie: PRIMULA ameona ist eine robuste und ausdauernde Art. Bereits 1831 wurde sie in Kultur genommen. PRIMULA amoeana wächst an ihrem Naturstandort in Wäldern und zwischen Felsen. Dort ist sie mit anderen Primeln, Glockeblumen und Enzianen vergesellschaftet.
 
Hauptblütenfarbe: (rot / scharlach / purpur)
Blütenfarbe: Purpurviolett
Blütezeit: April - Mai
 
Winterhärtezonen: Z4 - Z8
Belaubung: Unterscheidet sich von PRIMULA elatior durch schmalere Blätter mit einer gräulichen feinbehaarten Unterseite.
Habitus/Wuchs: kompakt
Wuchshöhe mit Blüten: 20 cm
Bodenansprüche: feucht / gut durchlässig / kühl
Standort:
Verwendung: für Steingärten geeignet
Tausendkorngewicht: 0,76923 Gramm
Samen pro Gramm
(entspricht nicht Anzahl der Pflanzen!):
1300
Saatgutbedarf für 1000 Pflanzen
(Bei Direktaussaat in Töpfe etc. wird eine größere Menge benötigt):
2 Gramm
Keimanleitung:

(1) Kaltkeimer werden auch heute noch, nicht ganz zutreffend, Frostkeimer genannt.
Die Aussaat muß während der ersten 2–4 Wochen warm (ca. +18 bis +22°C) und gut feucht gehalten werden. Danach ist sie für etwa 4–6 Wochen einer kalten Temperatur zwischen –4 und +4°C auszusetzen. Lediglich bei den meisten Ranunkelgewächsen sind Temperaturen um –5°C von Vorteil.
Sollten die hier genannten Temperaturen während der Kühlperiode über- oder unterschritten werden, schadet dies nicht, jedoch muß die Kühlperiode dann entsprechend verlängert werden, da der Aufbauprozeß der keimauslösenden, hormonartigen Säure während dieser Zeit sich verlangsamt hatte oder still stand.
Kann man die Aussaaten in der Kühlperiode mit Schnee bedecken, ist das von Vorteil. Die Temperatur darunter hält sich meistens in dem günstigen Bereich von –4 bis 0°C, es bleibt feucht, und der schmelzende Schnee „frißt“ an der Samenschale, macht diese poröser, was beim Ausschieben des Keimes von Vorteil ist. – Nach dieser Kühlperiode dürfen keinesfalls sofort hohe Temperaturen angewandt werden, vielmehr liegt dann der günstigste Temperaturbereich zwischen +5 und +12°C, auch dann, wenn bereits eine Keimung zu beobachten ist! Also ist der richtige Platz für diese Aussaaten, auch im März/April/Mai noch, das Freiland, der kalte Kasten oder ein Kalthaus.

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